goodbye and hello

Nach einem halben Jahr Pendeln zwischen Erfurt und Berlin ist jetzt die Entscheidung fällig, wie es weiter gehen soll. So funktioniert es auf jeden Fall nicht sinnvoll: zu viel ungenutzte Fahrzeit, zu viel Anrüst- und Abrüstzeit, zu viele Dinge, die hin- und hergefahren werden müssen, um volle Bereitschaft an beiden Orten aufrecht zu erhalten, zu viele administrative Tätigkeiten in eigener Sache, zu viel Ungewissheit.

Was nun? Leider hänge ich gerade etwas im Sommerloch und warte auf Entscheidungen Dritter. Kann also nur Pläne machen und Projekte abarbeiten.
Der absolute Traum wäre eine Teilzeitbeschäftigung, so 15 bis 20 Stunden, abends/nachts/am Wochenende, und eine Zulassung zum Vollzeitstudium "Informatik und Wirtschaft". Eventuell hätte ich aufgrund meiner persönlichen Umstände auch Anspruch auf BAföG, das lässt sich allerdings vorab nicht sicher klären.

Der realitätsnähere Wunsch wäre eine Beschäftigung, in der ich meine Berufserfahrung aus dem Bereich Büro/Betriebswirtschaft/IT-Betreuung mit mehr IT-Inhalten verbinden könnte. Ich bin wirklich gut im Vermitteln zwischen Technikern/Entwicklern und "Büromenschen", weil ich beide Sprachen spreche. Und ich finde beim Arbeiten alle Bugs in Software, weil ich ständig nach Lösungen für Alltagsaufgaben/-problemen suche. ("Das muss doch irgendwie gehen, dafür ist das doch ein programmierbarer Computer.")
Ebenfalls traumhaft wäre ein Arbeitsinhalt im Bereich Freies Wissen, Offene Daten, Partizipation etc.

Beschäftigung wäre im ersten Fall auch als Studentjob möglich, ansonsten generell als Freelancer (Gewerbegenehmigung läuft auf jeden Fall weiter) oder in einer Festanstellung.

Beim Zusammenstellen meiner Arbeitszeugnisse und Erstellen eines Tätigkeitsprofils fiel mir auf, dass ich wirklich schon seit der Berufsausbildung eine Technik-Jule bin: aufgrund mangelnder anderer Interessenten und allgemeiner Technikphobie wurde ich an die Kreisgerichte im damaligen Bezirk Erfurt geschickt, um in die dort neu eingeführte Technik einzuweisen: robotron A5120, TP/Wordstar, erika S6011. Es gab das hartnäckige Gerücht, dass der Vorgesetzte zu diesem Thema, der die Reden dazu hielt, nicht mal wüsste, wo die Einschaltknöpfe wären.

Mit dem Schrauben an der Hardware und dem Beschäftigen mit Windows-Netzwerken habe ich 2004 angefangen, aus Ärger über einen unzuverlässigen Admin, der mir während der Umstellung auf Windows XP morgens häufig einen aufgeschraubten, nicht einsatzfähigen PC am Arbeitsplatz hinterließ. Nachdem die Arbeitgeberinnen das gesehen hatten, wurde mir die Verantwortung für das komplette System übertragen. Das betreue ich heute noch, aus der Ferne.

Mein beruflicher Werdegang hat keine Lücken, dafür viele Umbrüche. Das ist heute normal beziehungsweise wird es gerade normal, zur Zeit ist es das für Menschen in meinem Jahrgang im kaufmännischen Bereich noch nicht. Diese Umbrüche resultieren zum einen aus Loyalität: Wenn man im Assistenzbereich mit einer/einem Vorgesetzten wirklich gut zusammenarbeitet, ist man zum einen der Spielball von Interessen, zum anderen geht man manchmal einfach freiwillig, weil die/der Vorgesetzte geht und man mit dem Nachfolger schon Gefechte ausgetragen hat.
Ein anderer Grund sind Umzüge, abgeschlossene Ausbildungen etc., die eine Veränderung erforderlich oder möglich machen. Für mich hatte ich das Problem dann irgendwann mit der Gewerbeanmeldung und der selbständigen Tätigkeit gelöst.

Um mich bei aller Melancholie bei Laune zu halten, habe ich gestern mal die Texte aus meinen Arbeitszeugnissen in wordle.net gekippt, zum einen alle Beschreibungen, die für meine Person gefunden wurden, zum anderen alle Tätigkeiten, die mir bescheinigt wurden. Ein allgemeiner beruflicher Werdegang, ein allgemeines Tätigkeitsprofil sowie ein Tätigkeitsprofil nach Stellen sind für Menschen, die es interessiert, hinterlegt.

Auf den ersten Blick mag das unstetig aussehen, weil so viel und so viel Verschiedenes. Ist es aber nicht: das ist der berufliche Werdegang von einer, die Jura studieren wollte, das nicht durfte, sich das auf dem zweiten Bildungsweg erarbeiten wollte und dann ausgebremst wurde. Der Rest ist "Berufhacken": Herausforderungen suchen, von Anforderung zu Anforderung lernen, Erfahrungen sammeln, für den nächsten Auftrag mitnehmen, neue Herausforderungen suchen.
Offensichtlich arbeitet man gern mit mir zusammen: aus einigen Anstellungen haben sich Geschäftsbeziehungen entwickelt, die bis heute andauern.

Falls Interesse an einer Kooperation oder anderweitigen Zusammenarbeit besteht: zur Zeit bin ich für fast alles offen. Auf Anfrage übersende ich gern weitere Unterlagen.

Leicht naive, sehr sentimentale und emotionale Gedanken zu Europa

(nur Bauchgefühle, der Text lässt jede Wissenschaftlichkeit in der Auseinandersetzung mit dem Thema vermissen)

Zur Einordnung:
Ich bin "im Osten" aufgewachsen, meine Eltern sind beide Lehrer, jeweils die ersten Akademiker in ihren Familien; ohne die Förderung von Arbeiterkindern in der DDR wäre es ihnen nicht möglich gewesen zu studieren.
Wir waren eine Kleinfamilie, quasi im Alltag als Familie immer nur zu dritt. Dafür hatten meine Eltern einen Blick für ihr Umfeld: Ungerechtigkeiten wurden so benannt, es war üblich, sich zu Benachteiligten dazu zu stellen und für diese einzutreten - zumindest habe ich das so in Erinnerung, mag sein, dass das auch nur selektiv zutraf. Wir waren in einem Sportverein aktiv, die ganze Familie, irgendwie galt die Reihenfolge Arbeit - Sport - Familiendinge; mein Vater hatte und hat das Talent, in jeden Tag Inhalt für 48 Stunden zu stecken. Es war also immer Action, nie für uns allein, immer für andere mit oder generell für andere, mit Freude, ohne zu murren, weil es Spaß gemacht hat, weil Verantwortung übernommen wurde. Ganz unabhängig von politischen Dingen, gelebte Gemeinschaft, Menschlichkeit.

Wertegefüge war bei uns ganz klar Humanismus. Diese Ost-West-Sache wurde pragmatisch betrachtet: wir leben hier und machen das Beste draus, was uns hier nicht gefällt, gibt es woanders auch. Der Mund wurde aufgemacht gegen Lügen und Ungerechtigkeiten, zum direkten Widerstand ist es nicht gekommen. Grundsatz war, dass man sich von der Stasi möglichst nicht einschüchtern lässt, aber generell versucht, diplomatisch durchs Leben zu gehen. Nie vergessener Ratschlag meiner Mutter: "Wenn Dich einer von der Stasi anspricht, erzähl das hinterher ganz laut ganz vielen Leuten - dann bist Du verbrannt und nicht erpressbar und man wird dir nichts Ernsthaftes tun." Eingebracht hat es mir einen stolprigen Bildungsweg und ein relativ gutes Gewissen.

Zur politischen Wendezeit 1989/90 war da auf einmal Hoffnung: darauf, etwas ganz anders machen zu können. Menschlichkeit für alle, ein echtes Gemeinwesen, Toleranz, Freiheit (also echte persönliche Freiheit). Da gab es viele Verbündete, über Altersgrenzen hinaus, die an "Runden Tischen" zusammengesessen und Pläne geschmiedet haben. Dann die Ernüchterung, als klar wurde, dass die Mehrheit sich für "die schnelle D-Mark" ausspricht und es kein Neuanfang, sondern ein Anschluss werden würde.

Ich habe mich in diesem Gesamtdeutschland nie wirklich zu Hause gefühlt, so wie ich mich auch in der DDR damals nicht zu Hause gefühlt hatte. Die Großkotzigkeit, mit der deutsche Politiker nach außen aufgetreten sind, als ob das, was hier in Deutschland scheinbar funktioniert, auf alle anderen Länder übertragbar wäre. Diese Ignoranz, dass das deutsche Wirtschaftswachstum (und damit der allgemein wachsende Wohlstand) nur auf Kosten anderer Länder möglich ist. Dieser Habitus, den deutsche Mitmenschen im Ausland an den Tag gelegt haben: in den Urlaub fahren und dort deutschen Alltag und deutsches Essen erwarten z.B. (die Stereotype kennt wahrscheinlich jeder). Ich war immer froh, im Ausland nicht sofort als "deutsch" eingeordnet zu werden - woran das wirklich lag, weiß ich nicht. Vielleicht waren wir (also der Mann und ich, später auch das Kind) einfach einerseits zurückhaltender und leiser, andererseits neugieriger und interessierter als erwartet.

Geändert hat sich das, als eine neue Generation sichtbar wurde, die sich als Europäer wahrnahm: auch wieder über Altersgrenzen hinaus, meist Menschen mit bürgerlichem Bildungshintergrund, der häufig der kleinste gemeinsame Nenner für Smalltalk wurde, aus dem sich dann manchmal stundenlange interessante Gespräche ergaben. (Beispiel: in einem griechischen Restaurant mit jungen Schauspielern aus Frankreich auf Englisch über Jonathan Swift diskutiert und über falsche Bilder von Kindheit) Es gab Hoffnung, dass sich über Ländergrenzen hinweg eine gerechtere Gesellschaft gestalten lässt. Dass endlich die Frage nach dem Gestalten, wenn die Wirtschaft eben nicht mehr wächst, beantwortet werden kann.
Das Kind hat in der Grundschulzeit in München exakt diesen "Spirit" verinnerlicht. Es gab einen Klavierlehrer, der zu Hause mit Hilfe von Atlas und Lexikon angeleitet hat, die Europahymne wurde mit Begeisterung hoch und runter gespielt und gesungen. Wir fühlten uns als Europäer (und vielleicht sogar ein bisschen zu Hause in diesem Kulturraum). Im Ausland hatte ich keine Schwierigkeiten mehr zu sagen, wo ich herkomme, es hat sich einfach nicht mehr so dumpfbackig angefühlt.

Und jetzt also wieder alles auf Anfang: ich komme wieder aus einem Land, das schulmeisterhaft belehrend weiß, was gut für alle anderen ist. Das ignoriert, dass der eigene Weg in die Irre führt, dass die Schere zwischen den Einkommen und damit den Entwicklungsmöglichkeiten immer größer wird. Das die Möglichkeiten, die ein freies Netz für die Partizipation aller bietet, einschränkt und weiter einschränken will, mit den aberwitzigsten Begründungen. Das sich nicht nur nicht gegen Überwachung durch andere Staaten wehrt, sondern diese Überwachung auf alle Bürger ausweitet, gleichzeitig aber nicht versäumt, ständig vor den Gefahren der Internetnutzung und digitalen Vernetzung zu warnen. Das es billigend in Kauf nimmt, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit offiziell wieder hoffähig sind. Das innerhalb der EU nicht dafür eintritt, eine tragfähige Lösung eben nicht nur für Griechenland, sondern für uns alle zu finden, die auch als Beispiel dafür taugen könnte, wie generell mit auftretenden Problemen in einer Gemeinschaft umgegangen werden kann.

Das wirklich Schlimme daran: die Volksvertreter haben den gleichen Bildungshintergrund wie wir, sind zum Teil akademisch besser gebildet als wir, sollten als Bildungsbürger den Humanismus, der z.B. mich durch die DDR-Zeit getragen hat, gefrühstückt haben.
Schöne Leitkultur haben wir da - ich pfeife drauf. Die bürgerliche Mitte hat mich endgültig radikalisiert.


Hint:
Das ist definitiv kein Lobgesang auf unser Bildungssystem, eher eine Abrechnung mit dem bürgerlichen Bildungskanon, auf den in Akademikerkreisen üblicherweise nach wie vor so viel Wert gelegt wird und der derart nutzlos ist.
Als kleinster gemeinsamer Nenner für Gespräche taugen Internet-Meme mindestens genau so gut.

Workshop verschlüsselte Kommunikation

Ablaufplan
Passwörter
E-Mail-Selbstverteidigung
Digitaler Briefumschlag - Video
Jabber/XMPP
Folien Crypto-Workshop mit Linkliste

Erste-Welt-Probleme und einfach schöne Momente

Heute Vormittag hatte ich eine Verabredung (dazu weiter unten) am Stadtrand, etwa 15 km Wegstrecke von mir entfernt. Egal, welches Verkehrsmittel ich nutzen wollte, jede Strecke würde mich ca. eine Stunde Zeit kosten: Zusatzkosten verursachender ÖPNV im Berufsverkehr im Sommer, wenig Kosten verursachender Pkw aus der Stadtmitte heraus oder Fahrrad.

Okay, dann Fahrrad, aber gleich mit Teststellung/Experiment, weil ich ohne Pulsuhr hunderprozentig aus Spaß an der Freude wieder jegliche vernünftige Leistungsbeschränkung übergehe.
Ich hatte also drei Apps, die mir während der Fahrt ins Ohr flüsterten: GoogleMaps über die Betaversion vom Fahrradroutenplaner, die Fitbit-App, die die Fahrt mittracken sollte, und die Polar Beat App, die über den dazugehörigen Herzfrequenzmesser die Daten zur Fahrt aufzeichnete.
Überraschung: es funktionierte perfekt - Weg gefunden, Zeit eingehalten, leistungsmäßig nicht verausgabt.

Klar schwirren jetzt wieder Positionsdaten und auch gemessene Körperzustandsdaten von mir in diversen Clouds. Ist mir aber inzwischen egal: ohne diese Dienste könnte ich im Alltag bei weitem nicht mehr so aktiv sein und ohne GoogleMaps wäre mein Aktionsradius wesentlich kleiner.

Problem: ich tracke meine Aktivitäten, um den Kalorienverbrauch festzustellen und möglichst komplett wieder aufzufüllen (ist nicht so einfach, aber für mich extrem wichtig).
Jetzt habe ich zwei unterschiedliche Auswertungen. Die Fitbit-App gibt an, dass ca. 830 kcal verbraucht wurden, die App zum Herzfrequenzmesser zeigt 1445 kcal. Erhebliche Differenz. Beide Apps zeigen einen rechnerisch ermittelten Wert an, ich vermute, der Wert, der aus der realen Herzfrequenz ermittel wurde, ist der genauere.
Ist aber eigentlich auch egal - so viel essen kann ich sowieso nicht. Hilft nur cool bleiben und beobachten.

Ich habe zu meiner Fitbit-Geschichte einen kurzen Vortrag auf der EnthusiastiCon gehalten, die Slides dazu sind hier, wenn der Mitschnitt veröffentlicht wird, werde ich ihn verlinken. Falls jemand Fragen/Anregungen dazu hat: einfach anpingen.

Zum "Aufwärmabend" kam eine Frau in die Wikimedia-Geschäftsstelle, die eigentlich zu einer anderen Veranstaltung wollte, dann aber doch erst mal dabei blieb. Wir haben uns kurz unterhalten und sie bat mich, mal nach ihrem Rechner zu sehen, grenzte das Problem ziemlich genau ein. Offensichtlich fand sie es gut, sich mit ihrem Problem an eine Frau wenden zu können (wir müssen also wirklich sichtbarer werden - nur so am Rand bemerkt).

Das war meine Verabredung heute. Es sieht so aus, als könnte ich in Zukunft ein wenig von meinem Technik-Wissen nutzbringend weitergeben. Gleichzeitig kann ich mir von ihr beim Aufpolieren meiner Sprachkenntnisse helfen lassen. Hervorragend.
Ich werde ihr demnächst einen Deal vorschlagen: sie verschlüsselt einen Teil ihrer Mails, dafür fange ich doch noch an, in der Wikipedia zu editieren. Treffpunkt hier: Women edit
Vielleicht gelingt es, einen regelmäßigen Treffpunkt für Wikipedia-Interessierte im Bytespeicher in Erfurt einzurichten, Thüringen ist da, soweit ich das sehe, wenig präsent. Wenn bei mir über den Sommer ein wenig Ruhe eingekehrt ist, werde ich das anregen, vielleicht klappt es ja.

Das sind so zauberhafte Orte, an denen ich mich anders verhalte als im Alltag und an denen sich dann Gelegenheiten ergeben, an die ich vorher nie gedacht hätte. Orte, an denen ich komplett die anstehenden Dinge vergessen, mich auf andere Fragestellungen konzentrieren kann und Ideen/Lösungen für Probleme finde.
Für mich sind das Hochschulgebäude, große Bibliotheken, Hackerspaces und eben die Wikimedia-DE-Geschäftsstelle. Bei anderen sind es andere, Hauptsache man findet die für sich selbst.

PS: Ich bin der Typ Mensch, der in der Öffentlichkeit privat gerade mal höflichen Smalltalk hinbekommt und sich nie mit fremden Menschen verabreden würde - außer an diesen magischen Orten, an denen man in der Regel mit den Menschen zumindest einen kleinsten gemeinsamen Nenner hat.

PPS: Habe gleich noch die Lösung für ein zwei Jahre altes äußerst ärgerliches Technikproblem an meiner eigenen Ausstattung gefunden: USB-Stecker in den JuiceCube einfach nur halb einstecken, dann funktioniert das auch mit dem Laden. :D

Wieder was gelernt:

Schnell einen lokalen HTTP-Server zaubern

Ein alter Hut für alle, die spielend mit Python umgehen, für mich als Learner-By-Doing war es neu:

Für Python 2.7

  • Terminal öffnen
  • in das gewünschte Verzeichnis wechseln
  • Befehl eingeben:

    python -m SimpleHTTPServer 8000

  • in die Adresszeile eines Browsers die IP-Adresse des lokalen Rechners mit Port 8000 aufrufen, z. B.

    192.168.0.50:8000

  • der Zugriff auf die im Verzeichnis liegenden Dateien ist möglich

Dokumentation der Standard Library

Wofür ist das gut?

Um z. B. in einem Workshop schnell Software an die Teilnehmer über WLAN zu verteilen, wenn die vorbereitete Dateifreigabe per Fritzbox und USB-Stick nicht oder nicht schnell genug funktioniert. :)

Danke fürs Zeigen, @lung_yean, das war in dem Moment für mich ein bisschen coole Magie.

P.S.: Toll, wenn jemand einem schnell über die Schulter einen Tipp gibt und nicht einfach selbst macht. Hackerkultur <3